HAUS DER GHETTO KAMPFER

Ausstellungen

Neue Ausstellung: "Hier begann meine Kindheit"

Die neue Wechselausstellung erzaehlt durch eine Kollektion von Biographien, was den ueberlebenden juedischen Kindern am Ende des Krieges und den Jahren danach widerfuhr.

Haupausstellung: Das jüdische Kind während des Holocausts

Die Ausstellung basiert auf wahren Geschichten, wie sie uns durch Tagebücher und Zeitzeugnisse überliefert sind. Ausschnitte aus diesen Geschichten erklingen über Lautsprecher auf der Ausstellungsroute, von Kinderstimmen in der ersten Person erzählte Erlebnisse von Kindern aus der Zeit des Holocaust. Über die gesamte Route verteilt laden außerdem Videostationen zum Sitzen seitlich des Ganges ein, an denen sich Überlebende aus heutiger Perspektive an ihre Kindheit damals zurück erinnern.

Bleiglasfenster

Diese Ausstellung hat ihren Platz in der Halle der Erinnerung und dient als Einführung und Zugang zur Haupausstellung:“ Das jüdische Kind während des Holocaustes“ Die Kappellen ähnliche Halle zeigt siebzehn Bleiglasfenster, deren Design auf Malarbeiten von Kindern aus dem Ghetto Theresienstadt baisert.

“Janusz Korczak der Kinder”

Dieser heimelige Ausstellungsort auf der Mitte des Rundganges durch die Haupausstellung ist ein Auffangort für den Besucher heute wie für Kinder damals zur Zeit des Holocaustes. Inspiriert ist dieser Raum durch die Person Janusz Korczak, den Kinderarzt, Autor, Erzieher und Sprecher für das Recht des Kindes auf Respekt.

Dem Weg eines Bildes folgen

"Dem Weg eines Bildes folgen" ist eine der neueren Ausstellungen in Yad La Yeled und wurde im Jahr 2006 eröffnet. Besucher werden ausgehend von einem lebensgroßen Kinderfoto auf eine Entdeckungsreise mitgenommen, dem Lebensweg einem von zwanzig Kindern folgend, die in Europa zwischen den zwei Weltkriegen in jüdische Familien geboren wurden, den Holocaust überlebten und sich in Israel ein neues Zu Hause schufen.

Klänge des Lebens

Für viele Generationen war die Violine das favorisierte Musikinstrument in der jüdischen Kultur. Mit dem Klang der Violine erhoben sich Gefühle von Freude und Leid, Sehnsucht und Hoffnung.Jüdische Kinder, die im frühen Alter mit dem Geigenspiel begonnen hatten und sehr talentiert waren, konnten während des Holocausts damit fortfahren, falls das Glück auf ihrer Seite war.
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